Tag 183

Sieben Eigenschaften, die einen guten Leiter ausmachen

Weisheit Psalm 78,56-57 + 70-72
Neues Testament Apostelgeschichte 21,10–20
Altes Testament 2. Könige 4,1 + 3–13a + 25–26 + 32–34

Einführung

In einer Onlineumfrage wurden einmal die Eigenschaften des „perfekten“ Pfarrers ermittelt:
Er predigt genau zwölf Minuten.
Er ist achtundzwanzig Jahre alt, hat aber dreißig Jahre Berufserfahrung.
Er arbeitet von acht Uhr morgens bis Mitternacht und macht außerdem Hausmeisterarbeiten.
Er tadelt konsequent jede Sünde, doch verärgert er niemanden.
Er ist gut gekleidet, liest gute Bücher, fährt ein anständiges Auto, gibt großzügig und das alles bei einem niedrigen Gehalt.
Er besucht täglich 15 Familien der Gemeinde, macht Krankenbesuche zu Hause und im Krankenhaus, evangelisiert die Kirchenfremden und ist im Pfarramt stets erreichbar.

Außerdem sieht er gut aus!

Wir alle wissen, dass es den „perfekten Pfarrer“ nicht gibt. Dennoch war ich, als ich damals im Juli 2004 die Stelle des leitenden Pastors unserer Gemeinde, HTB, antrat, angesichts der hohen Erwartungen, die die Menschen an ihren geistlichen Leiter stellen, sowohl aufgeregt als auch ein bisschen überwältigt von der neuen Verantwortung. An diesem Tag schrieb ich in den Rand meiner Bible in One Year, dass ich mit aufrichtigem Herzen und kluger Hand für die Gemeinde sorgen wolle (Psalm 78,72). Das ist nach wie vor mein Gebet.

Gestern lasen wir, wie Paulus zu den Ältesten in Ephesus sagte, „Gebt Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, die der Heilige Geist eurer Aufsicht und Leitung anvertraut hat! Seid treue Hirten der Gemeinde, die Gott durch das Blut seines eigenen Sohnes für sich erworben hat!“ (Apostelgeschichte 20,28; GNB). Papst Franziskus ermahnte die geistlichen Leiter der Kirche, „Seid Hirten mit dem „Geruch der Schafe."

Aufgabe eines geistlichen Hirten ist es, die Herde Gottes zu hüten – nach Jesu Vorbild, der sagte, „Ich bin der gute Hirte“ (Johannes 10,11). In den heutigen Abschnitten sehen wir sieben Eigenschaften, die allen guten Leitern gemein sind.

Weisheit

Psalm 78,56-57 + 70-72

56 Doch erneut forderten sie Gott, den Höchsten, heraus
  und lehnten sich wieder einmal gegen ihn auf.
  Seine Gebote waren ihnen gleichgültig.
57 Sie wandten sich von ihm ab und verließen ihn treulos wie schon ihre Vorfahren;
  sie waren unzuverlässig wie ein schlaffer Bogen,
  mit dem man nicht schießen kann.

70 Er wählte David als seinen Diener aus;
  von seiner Herde auf der Weide holte er ihn weg.
71 Bis dahin hatte David bloß Schafe gehütet,
  doch nun machte Gott ihn zum Hirten über Israel,
  über die Nachkommen von Jakob, sein erwähltes Volk.
72 David regierte mit aufrichtigem Herzen
  und führte die Israeliten mit kluger Hand.

Kommentar

Treue und Umsichtigkeit

Wirklich gute Leitung ist eine Seltenheit. Wenn wir uns heute in der Welt umsehen, haben nicht viele Länder eine gute Regierung.

Als sich der Psalmist die hebräische Geschichte anschaute, sieht er wenig gute Anführer. Es ist eine Geschichte von Rebellion gegen Gott: „Sie… waren so treulos… nutzlos wie ein schlaffer Bogen“ (78,57).

Gott hielt Ausschau nach einem Mann nach Seinem Herzen. Gott führte Sein Volk wie ein Hirte, „wie eine Herde Schafe und leitete es sicher durch die Wüste. Er beschützte sie, sodass sie sich nicht zu fürchten brauchten“ (78,52-53).

Schließlich fand Er David, ein seltenes Beispiel für einen guten (wenn auch unvollkommenen) Anführer im Alten Testament: „Er machte David zu seinem Diener … und machte ihn zum Hirten über sein Volk Jakob und über sein Erbe Israel. Er sorgte für sie mit einem aufrichtigen Herzen und führte sie mit kluger Hand“ (78,70-72).

David hatte ganz praktische Erfahrung als Hirte. Gott „holte ihn weg von den Schafherden“ (78,70). Seine Erfahrung und sein Geschick als Hirte waren ihm auch als Hirte über Gottes Volk von Nutzen:

1. Integrität des Herzens
„Integrität“ ist das Gegenteil von „Scheinheiligkeit“. Das Wort Integrität stammt von dem lateinischen Wort integer ab und bedeutet „unversehrt“. Es beschreibt ein ungeteiltes Leben, das auf Eigenschaften wie Ehrlichkeit und Beständigkeit des Charakters beruht, und meint, dass man nach den Werten, Überzeugungen und Prinzipien handelt, die man proklamiert.

Pastorale, seelsorgerliche Leiter müssen ein integres, aufrichtiges Herz haben. Das ist eine ganz wichtige Eigenschaft. Von Jesus sagten die Menschen, „wir wissen, wie ehrlich und wahrhaftig du bist“ (Markus 12,14). Viele Leiter machen sich Gedanken über die Relevanz von Integrität in ihrer Position:

Der ehemalige US Präsident Eisenhower, Oberbefehlshaber der Alliierten Mächte Westeuropas im 2. Weltkrieg, sagte, „Die wichtigste Führungseigenschaft ist ohne jede Frage Integrität. Ohne sie ist kein wirklicher Erfolg möglich, ganz egal ob …auf dem Fußballplatz, in der Armee oder am Schreibtisch.“

2. Fähige Hände
David war ein begabter Hirte. Er hatte gelernt, seine Herde mit seiner Schleuder zu beschützen. Und er führte das Volk Israel mit großem Geschick an. Es gibt Eigenschaften, die ein Leiter haben muss.

Diese Fähigkeiten lernen wir, indem wir uns gute Vorbilder suchen und mit ihnen diskutieren, ihrem Beispiel nacheifern und ihre Lebensweisheit beherzigen, gemeinsam mit unseren Mitstreitern lernen und vor allem durch Übung.

Gebet

Herr, bitte hilf uns, in allen Lebensbereichen gute Hirten zu sein. Mach uns zu guten Leitern in Gemeinden, Firmen, Kommunen und der Gesellschaft, in die Du uns stellst. Hilf uns, mit lauterem Herzen und geschickten Händen zu führen.

Neues Testament

Apostelgeschichte 21,10–20

10 Wir waren schon einige Tage bei Philippus, als Agabus aus Judäa kam. Er war ein Prophet. 11 Während seines Besuches bei uns fesselte er sich mit dem Gürtel von Paulus die Hände und Füße. Dann erklärte er: »Der Heilige Geist sagt: Genauso wird es dem Besitzer dieses Gürtels ergehen. In Jerusalem wird er von den Juden gefesselt und an Menschen ausgeliefert werden, die Gott nicht kennen.«

12 Da bestürmten wir und die anderen Christen der Gemeinde Paulus, nicht nach Jerusalem zu gehen. 13 Er aber antwortete nur: »Warum weint ihr und macht mir das Herz schwer? Ich bin nicht nur bereit, mich in Jerusalem gefangen nehmen zu lassen, ich bin auch bereit, dort für Jesus, den Herrn, zu sterben.« 14 Weil er sich nicht umstimmen ließ, bedrängten wir ihn schließlich nicht länger und sagten: »Der Wille des Herrn soll geschehen!«

15 Bald darauf bereiteten wir alles für die Weiterreise vor und machten uns auf den Weg nach Jerusalem. 16 Einige Brüder aus Cäsarea begleiteten uns. Sie brachten uns zu Mnason, der aus Zypern stammte und einer der ersten Christen war. In seinem Haus sollten wir übernachten.

17 Von der Gemeinde in Jerusalem wurden wir herzlich aufgenommen. 18 Am Tag nach unserer Ankunft ging Paulus zusammen mit uns zu Jakobus; auch alle Leiter der Gemeinde hatten sich bei ihm versammelt. 19 Paulus begrüßte sie alle und berichtete ausführlich, was Gott durch seine Arbeit unter den Nichtjuden getan hatte.

20 Darüber waren alle froh; sie lobten und dankten Gott. Dann aber sagten sie: »Du weißt, lieber Bruder, dass Tausende von Juden zum Glauben an Jesus gefunden haben, und sie alle befolgen weiterhin streng die Gesetze von Mose.

Kommentar

Liebe, Dienst und Einfühlungsvermögen

Ich finde es einfach wunderbar, wenn in der Alpha Global Week Leiter aus über 100 Ländern zusammenkommen, in denen Alpha veranstaltet wird, um zu lernen, um für einander zu beten und um sich gegenseitig zu ermutigen. Wenn die Leiter ausführlich berichten, wie Gott durch ihren Dienst gewirkt hat, erinnert mich das an diesen Abschnitt.

Wir lesen, wie Paulus „einen ausführlichen Bericht über alles [erstattete], was Gott durch sein Wirken unter den Nichtjuden vollbracht hatte. Als sie das gehört hatten, lobten sie Gott. Dann aber sagten sie: „Du weißt, lieber Bruder, wie viele tausend der Juden gläubig geworden sind““ (12,19-20).

Gestern lasen wir, dass Paulus zu den Ältesten in Ephesus sagte, „Achtet darauf, die Herde … zu hüten und zu betreuen“ (20,28). Heute sehen wir einige praktische Umsetzungsbeispiele:

Liebevoll
Wenn du die Menschen liebst, kommst du ihnen nahe genug, dass du, wie Papst Franziskus sagte, nach Schafen riechst. Paulus ist ein Beispiel eines guten Hirten. Wo er auch hinging, traf er sich mit den Jüngern (21,4.7). Er betete mit ihnen (21,5), und sie lagen ihm derart am Herzen, dass er sich losreißen musste, als es Zeit war weiterzuziehen (21,1; GNB)

Aus Liebe warne Paulus sie vor „bösen Wölfen“ (20,29). Mit derselben Liebe ermutigte er sie und stärkte ihren Glauben. Er „erstattete einen ausführlichen Bericht über alles, was Gott durch sein Wirken unter den Nichtjuden vollbracht hatte“ (21,19).

Dienend
Der Prophet Agabus warnte Paulus vor dem, was ihn in Jerusalem erwarten würde. Sie baten ihn eindringlich, nicht nach Jerusalem zu gehen, aber Pauls antwortete, „Was soll das Weinen? Ihr zerreißt mir das Herz! Ich bin nicht nur bereit, mich in Jerusalem verhaften zu lassen, sondern auch für Jesus, den Herrn, zu sterben“ (21,13).

Jesus ist das Vorbild dienender Leiterschaft schlechthin (s. z.B. Markus 10,45). Paulus war bereit, Jesus nachzufolgen, „Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe“ (Johannes 10,11). Wie Oswald Sander schrieb, „Wahre Führungsqualität erreicht man nicht, indem man die Menschen auf ihren Dienst reduziert, sondern indem man sich ihnen selbstlos dienend zur Verfügung stellt.“

Einfühlsam

Wenn wir an Paulus denken, haben wir meistens sein wegweisendes Vorbild und seine mutige Herangehensweise vor Augen; aber in Jerusalem bewies er auch großes kulturelles Einfühlungsvermögen. Er und seine Begleiter reinigten sich nach den zeremoniellen Vorschriften, damit nichts von Gottes Wirken ablenken würde (21,24-26).

Gebet

Herr, bitte leg uns dieselbe Liebe und Fürsorge für die Menschen ans Herz. Hilf uns, sie vor den Wölfen zu schützen, und gib uns den Mut, die nötigen Opfer für sie zu bringen.

Altes Testament

2. Könige 4,1 + 3–13a + 25–26 + 32–34

1 Eines Tages klagte die Witwe eines Prophetenjüngers Elisa ihre Not: »Herr, du hast doch meinen verstorbenen Mann gekannt. Du weißt, dass er große Ehrfurcht vor dem HERRN hatte. Aber nun ist einer gekommen, dem wir noch Geld schulden, und hat gedroht, meine beiden Söhne als Sklaven zu nehmen, wenn ich nicht sofort bezahle.« 3 »Gut«, sagte er, »geh und leih dir von deinen Nachbarinnen leere Krüge aus, aber nicht zu wenige! 4Dann geh mit deinen Söhnen ins Haus und verriegle die Tür! Als Nächstes gießt du dein Öl in die Gefäße. Sobald eins voll ist, stell es zur Seite!« 5 Die Witwe tat, was Elisa ihr aufgetragen hatte. Sie verriegelte die Haustür hinter sich und ihren Söhnen. Die beiden Jungen reichten ihr die Krüge, und sie goss das Öl hinein. 6 Bald waren alle Gefäße voll, und als die Mutter rief: »Gebt mir noch einen Krug!«, antwortete einer ihrer Söhne: »Wir haben keine leeren Krüge mehr!« Von da an vermehrte sich das Öl nicht mehr. 7 Die Frau eilte zum Propheten Elisa und erzählte ihm, was geschehen war. Da forderte er sie auf: »Geh nun und verkauf das Öl! Von dem Erlös kannst du deine Schulden bezahlen, und es wird noch genug übrig bleiben, damit du und deine Söhne davon leben können.«

8 Als Elisa einmal nach Schunem kam, lud ihn eine wohlhabende Frau des Dorfes zum Essen ein. Von da an war er jedes Mal in ihrem Haus zu Gast, wenn er in Schunem vorbeikam. 9 Eines Tages sagte die Gastgeberin zu ihrem Mann: »Ich bin sicher, dass der Mann, der oft zu uns kommt, ein heiliger Bote Gottes ist! 10 Wollen wir ihm nicht im oberen Stockwerk ein kleines Zimmer einrichten? Wir stellen ihm ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und eine Lampe hinein. So kann er sich zurückziehen und etwas ausruhen, wenn er uns besucht.« 11 Als Elisa wieder einmal nach Schunem kam, ging er in sein neues Zimmer hinauf und ruhte sich aus. 12-13 Dann befahl er seinem Diener Gehasi: »Geh zu unserer Gastgeberin und sag ihr: ›Du hast dir für uns so viel Mühe gemacht. Können wir auch etwas für dich tun? Sollen wir vielleicht beim König oder beim Heerführer ein gutes Wort für dich einlegen?‹« Gehasi ging hinunter und rief nach der Frau. Als er sein Angebot vorgetragen hatte, wehrte sie ab: »Ach, es geht mir doch gut. Ich habe so viele Verwandte hier in der Stadt.«

25 So kam sie zum Propheten Elisa an den Berg Karmel. Als er sie von weitem kommen sah, sagte er überrascht zu seinem Diener Gehasi: »Da kommt ja unsere Gastgeberin aus Schunem 26 Lauf ihr entgegen und frag sie, ob es ihr, ihrem Mann und dem Kind gut geht!« »Ja, ja, es geht uns gut«, antwortete sie auf Gehasis Frage. 32-33 Als Elisa in Schunem angekommen war, ging er allein hinauf in sein Zimmer und verriegelte die Tür hinter sich. Noch immer lag das Kind regungslos auf dem Bett. Elisa betete zum HERRN. 34 Dann legte er sich so auf den toten Jungen, dass sein Mund auf dem Mund des Kindes lag, seine Augen auf dessen Augen und seine Hände auf dessen Händen. Während er so dalag, wurde der Leib des Toten langsam warm.

Kommentar

Anteilnahme und Gebet

In diesem Abschnitt sehen wir, warum das Bild des Hirten in der Bibel so beliebt ist: Es gab viele Schafe. „Mescha, der König von Moab, besaß große Schafherden und hatte dem König von Israel als Tribut 100000 Schlachtschafe und ebenso viele einjährige Schafböcke zu liefern“ (3,4; GNB).

Die Ereignisse, von denen wir heute lesen, fanden im 9. Jh. v.Chr. statt. Joram regierte von 852 bis 841 v.Chr. Neben den Kriegen gab es in Israel eindeutig auch Unrecht und andere innenpolitische Probleme. Ein Beispiel hierfür sind die Witwe und ihre Söhne, die in die Sklaverei verkauft werden sollen (4,1).

In diese Situation hinein kommt Elisa. Wie ein guter Hirte liebt er die Menschen und sorgt für sie. Er fragt, „Was kann ich für dich tun?“ (4,2) Und er rettet die Witwe vor den furchtbaren Konsequenzen aus Überschuldung und vor der potentiellen Versklavung, die ihr drohte.

Mitgefühl
Als nächstes hat Elisa, der „heilige Mann Gottes“ (4,9), Mitleid mit einer Frau aus Schunem, die bisher kinderlos ist. Sie entdeckte, wie Gott gastfreie Menschen ehrt. Elisa spricht ein Wort Gottes über ihr aus, und sie wird schwanger (4,15-17).

Gebet
Als ihr Sohn stirbt, betet er zum Herrn (4,33) und gibt dem Jungen eine übernatürliche Mund-zu-Mund-Beatmung Der Junge kehrt - siebenmal niesend – ins Leben zurück (4,34-35).

Gebet

Herr, erfülle uns mit Deinem Mitgefühl besonders für die armen und leidenden Menschen, für die, die am Rande unserer Gesellschaft stehen. Hilf uns dabei, ihnen Deine Liebe und Heilung zu bringen. Lass uns mehr wie Jesus, „der gute Hirte“ (Johannes 10,11) werden, der Seine Herde liebt und bereit war, Sein Leben für sie zu geben.

Pippa fügt hinzu

2. Könige 4,32–35

Gott beantwortet verzweifelte Schreie, die aus tiefstem Herzen kommen.

Thought for the Day

„Wahre Führungsqualität erreicht man nicht, indem man die Menschen auf ihren Dienst reduziert, sondern indem man sich ihnen selbstlos dienend zur Verfügung stellt.“ – Oswald Sanders

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Verweise

Diesen Texten liegt die englisch-sprachige Bible in one Year („BIOY“) von Nicki und Pippa Gumbel, London, England zugrunde, in der aktuellen Fassung von 2021.
Quellenangaben für Zitate im Text wurden dem englischen Original entnommen.
BIOY ist Teil von Alpha International. Alpha International ist eine Organisation („registered Charity“) in England und Wales (no. 1086179) und in Schottalnd(no. SC042906) und eine Gesellschaft privaten Rechts „by guarantee“ und registriert in England & Wales (no. 4157379). Der Hauptsitz ist „HTB Brompton Road SW7 1 JA London, England. © Copyright Alpha International 2021

Die Übersetzung aus dem Englischen wurde erstellt von: Dipl. Übersetzerin Wibke Kiontke, Allgemein ermächtigte Übersetzerin EN/DE, Certified Translator EN/GE, Gutensteinstraße 12, D-61250 Usingen
Sprecher: Jörg Pasquay, Milchberg 7, 86150 Augsburg www.wortmuehle.de und Susanne Pasquay („Noch ein Gedanke meiner Frau“) \t Die Bibeltexte (Lesungen) sind der Übersetzung „Hoffnung für alle®“ entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis, Basel.“

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