Tag 184

Bete für eine Wende in deinem Land

Weisheit Psalm 79,8–13
Neues Testament Apostelgeschichte 22,1–16+21
Altes Testament 2. Könige 5,1+9-16

Einführung

Mein neuer schottischer Freund, Dez, erzählte mir, „Ich arbeitete als Türsteher und war ein ziemlich brutaler Typ. Ich konsumierte regelmäßig Drogen und war Kokain abhängig. Mein Leben bestand aus Drogen, Partys und Schlägereien.“

„Eines Nachts hatte ich eine ziemliche Überdosis genommen und dachte, ich hätte einen Herzinfarkt. Das Herz sprang mir förmlich aus der Brust. In meinem Delirium schrie ich, wie ich später erkannte, ein Gebet: ich wollte leben. und seit ich am nächsten Tag erwachte, habe ich nie wieder Koks angerührt.“

Dez hatte immer häufiger Kontakt zu Christen. Besonders mit Fiona, die ihren Glauben sichtbar lebte. Er fragte sie ein paarmal, ob sie mit ihm ausgehen würde, aber sie lehnte jedes Mal ab. In erster Linie, weil er kein Christ war.

Sie schenkte ihm eine Bibel, und er begann darin zu lesen: „Ohne zu wissen, was ich suchte, las ich sie durch und fand schließlich Jesus. Mit einem Mal machte mein Leben Sinn.“

Er rief Fiona an und bat sie, ihn mit in die Kirche zu nehmen. Dort hörte er von Alpha. „Bei Alpha begegnete ich Jesus, und das hat mein Leben verändert. Früher war ich ein Drogen-getriebener, gewalttätiger Mensch, und jetzt liebe ich die Menschen, und ich liebe Gott. Ich möchte anderen meine Geschichte erzählen.“

Dez hat gerade sein Theologiestudium beendet und arbeitet jetzt für Alpha Schottland. Ja, und er ist inzwischen mit Fiona verheiratet und ein liebevoller Vater.

Seine tiefgreifende Umwandlung fasst er so zusammen, „Jesus hat meine Fragen, ob es Gott wirklich gibt in die Überzeugung verwandelt, dass ich Gott wichtig bin. Aus dem gewalttätigen, lieblosen Junkie ist ein glücklich verheirateter, liebevoller Mann geworden. Bei Alpha arbeite ich mit allen möglichen Menschen zusammen, von Großmüttern bis zu Gangstern; und ich darf sehen, wie sich ihr Leben verändert.

Weisheit

Psalm 79,8–13

8 Strafe uns doch nicht für die Sünden unserer Vorfahren!
  Zögere nicht, erbarme dich über uns,
  denn wir sind am Ende unserer Kraft!
9 Hilf uns, Gott, unser Retter, damit dein Name gerühmt wird!
  Steh uns bei und vergib uns unsere Schuld
  es geht doch um deine Ehre!
10 Warum sollen die fremden Völker spotten:
  »Wo bleibt er denn, ihr Gott?«

Zeige ihnen, wie du das Blut deiner Diener an den Feinden rächst!
  Lass uns das noch erleben!
11 Lass das Stöhnen der Gefangenen zu dir dringen!
  Du hast grenzenlose Macht;
  darum rette die, denen man das Leben nehmen will!
12 Herr, unsere Nachbarvölker haben dich beleidigt und verspottet.
  Zahle es ihnen siebenfach zurück!
13 Wir aber sind dein Volk, wir gehören zu dir wie Schafe zu ihrem Hirten.
  Allezeit wollen wir dich loben und jeder neuen Generation erzählen,
  wie groß du bist!

Kommentar

Bete für Wandel in deinem Land

Veränderung ist möglich. Gott vermag sowohl ein einzelnes Leben als auch Städte und Länder zu verändern.

Im 6. Jahrhundert v.Chr. zog das Volk Gottes ins Exil: „Gott, fremde Völker haben dein Land, dein Eigentum, erobert. Sie haben deinen heiligen Tempel entweiht und Jerusalem in Trümmer gelegt… Unsere Nachbarvölker verhöhnen uns, wir sind zum Hohn und Gespött geworden der Menschen, die uns umgeben“ (79,1.4). Während der Psalmist auf den zerstörten Tempel und das Exil sieht, erkennt er, wie Gottes Name dadurch entehrt wird.

Im heutigen England sehen wir, dass Kirchen geschlossen werden und der Name Gottes in den Schmutz gezogen wird. Das Volk Gottes ist wieder einmal das Ziel von Hohn und Spott.

Der Psalmist schreibt weiter, „Herr, wie lange willst du noch zornig auf uns sein? …erbarme dich über uns, denn wir sind am Ende unserer Kraft! Hilf uns, Gott, unser Retter! Steh uns bei und vergib uns unsere Schuld! Es geht doch um deine Ehre!“ 79,5.8-9; Hfa).

Es ist ein verzweifeltes Gebet, aber auch ein Gebet voller Glauben. Gott hat die Macht, die Situation zu verändern. Trau dich, davon zu träumen, was passiert, wenn Gott dein Gebet für dein Land erhört: „Wir aber, dein Volk … werden dir für immer und ewig danken und deine Größe loben“ (79,13).

Gebet

Herr, beim Anblick unserer Stadt und unseres Landes rufen wir Dich um Hilfe an. Möge Dein Name hier wieder geehrt werden.

Neues Testament

Apostelgeschichte 22,1–16+21

1 »Ihr Männer, liebe Brüder und Väter! Hört euch an, was ich zu meiner Verteidigung sagen möchte.« 2 Als die Juden merkten, dass Paulus auf Aramäisch zu ihnen redete, wurden sie noch stiller, und er konnte ungehindert weitersprechen: 3 »Ich bin Jude, geboren in Tarsus, einer Stadt in Zilizien. Erzogen wurde ich hier in Jerusalem. Als Schüler von Gamaliel habe ich gelernt, streng nach dem Gesetz unserer Vorfahren zu leben. Ebenso wie ihr wollte ich nichts anderes, als Gottes Gebote zu erfüllen. 4 Deshalb habe ich die neue Lehre der Christen auch bis auf den Tod bekämpft. Männer und Frauen ließ ich festnehmen und ins Gefängnis werfen. 5 Das können der Hohepriester und der ganze Hohe Rat bezeugen. Von ihnen bekam ich Empfehlungsschreiben für die jüdische Gemeinde in Damaskus. Sie gaben mir die Vollmacht, die Christen in jener Stadt gefesselt hierher nach Jerusalem zu bringen und zu bestrafen. 6 Als ich auf meiner Reise Damaskus schon fast erreicht hatte, umgab mich zur Mittagszeit plötzlich vom Himmel her ein strahlend helles Licht. 7 Ich fiel zu Boden und hörte eine Stimme: ›Saul, Saul, warum verfolgst du mich?‹ 8 ›Wer bist du, Herr?‹, fragte ich, und hörte als Antwort: ›Ich bin Jesus aus Nazareth, den du verfolgst.‹ 9 Meine Begleiter sahen genauso wie ich das Licht, aber sie verstanden nicht, was gesagt wurde. 10 ›Was soll ich tun, Herr?‹, fragte ich nun, und der Herr antwortete mir: ›Steh auf! Geh nach Damaskus. Dort wird man dir sagen, welche Aufgabe Gott für dich bestimmt hat.‹ 11 Von dem hellen Licht war ich so geblendet, dass ich nicht mehr sehen konnte und meine Begleiter mich nach Damaskus führen mussten. 12 Dort lebte ein Mann, der Hananias hieß. Er war fromm und hielt sich gewissenhaft an das Gesetz, so dass er bei allen Juden in Damaskus hoch angesehen war. 13 Dieser Mann kam zu mir und sagte: ›Lieber Bruder Saul, du sollst wieder sehen können!‹ Sofort wurden meine Augen geöffnet, und ich sah ihn vor mir stehen. 14 Dann erklärte er mir: ›Der Gott unserer Vorfahren hat dich erwählt, seinen Willen zu erkennen. Du durftest seinen Sohn sehen, der als Einziger vollkommen gerecht ist, und durftest hören, wie er selbst zu dir spricht. 15 Denn du sollst allen Menschen gegenüber das bezeugen, was du gesehen und gehört hast. 16 Zögere also nicht länger! Lass dich taufen und bekenne dich damit zu Jesus, dem Herrn! Dann wirst du von deinen Sünden reingewaschen werden.‹

21 Doch der Herr befahl: ›Geh, denn ich will dich weit weg zu den nichtjüdischen Völkern senden.‹«

Kommentar

Erzähl, wie der Glaube dein Leben verändert hat

Du hast ein Zeugnis, wie Jesus dein Leben verändert hat. Es wird vielleicht nicht so dramatisch sein wie Dez‘ Geschichte oder die von Paulus, dem Apostel, aber in deiner ganz persönlichen Geschichte über deine Beziehung mit Jesus steckt Kraft.

Wieder einmal war Paulus in Nöten. Die Menge war in „Aufruhr gegen ihn“ (21,27). Falsche Behauptungen machten die Runde (21,29); man versuchte, „ihn zu töten“ (21,31). Er wurde geschlagen (21,32) und verhaftet (21,33). Man „ließ ihn mit zwei Ketten fesseln“ 21,33). Die Menge war gegen ihn aufgebracht (21,35). Und was machte er?

Er erzählte ihnen von Jesus. Wie so oft gab er ihnen Zeugnis und erzählte, wie Jesus sein Leben verändert hatte. Das ist ein sehr gutes Vorbild, wie du bei jeder sich bietenden Gelegenheit deine Geschichte erzählen kannst. Der Heilige Geist lebt in dir, und Er vollbringt die Veränderung in deinem Leben, während Er dich Jesus immer ähnlicher macht (2. Korinther 3,18). Was sollst du also sagen, wenn sich dir die Gelegenheit bietet?

1. Erzähle, wie du früher warst.
Paulus identifiziert sich mit seinen Zuhörern. Er spricht Aramäisch (21,40) und betont die Dinge in seinem Leben, mit denen sich die Leute in Jerusalem identifizieren können. Weil er zu Juden spricht, erwähnt er, was ihn als Jude auszeichnet: „Ich bin Jude… wie ihr wollte ich nichts anderes, als Gottes Gebote erfüllen“ (22,3; Hfa).

Paulus weist darauf hin, dass er früher Christen verfolgt hat, sie in Ketten legen, auspeitschen und einsperren ließ (22,4-20), gerade so, wie sie es jetzt mit ihm vorhatten.

Wenn du dein Zeugnis gibst, suche nach Gemeinsamkeiten mit deinen Zuhörern. Zeugnisse von Alpha beginnen häufig mit etwas, dass die anderen nachvollziehen können oder eine Saite bei ihnen anschlägt, z.B., „Ich habe früher nicht an Gott geglaubt… Ich war Alkoholiker… Ich habe Drogen genommen… Ich war total gegen Kirche.“

2. Erzähle, was dir passiert ist
Dann berichtet Paulus ausführlich, was ihm auf der Straße nach Damaskus passiert war, als er Jesus begegnete. Er hörte Jesu Stimme, und Jesus stellte ihm Fragen und gab ihm Anweisungen. Paulus hörte zu und tat was Jesus ihm sagte.

Wir ermutigen die Menschen, ihre Bekehrung, wie Paulus hier, so konkret wie möglich zu beschreiben. Es sind die Details, die ein Zeugnis so greifbar und kraftvoll machen.

3. Beschreibe, wie Jesus dein Leben verändert hat
Ananias sagte zu Paulus, er solle „seine Botschaft in die ganze Welt tragen und allen Menschen sagen, was du gesehen und gehört hast. Was zögerst du noch? Steh auf und lass dich taufen. Rufe den Namen des Herrn an und lass deine Sünden abwaschen“ (22,15-16). Der, der herumgezogen war, Christen zu verfolgen, wurde berufen, den Nichtjuden das Evangelium zu predigen(22,21).

Wieder ermutigen wir die Menschen, ihr Zeugnis möglichst konkret zu machen und zu erzählen, inwiefern Jesus ihr Leben verändert hat. Ein verändertes Leben ist ein mächtiges Zeugnis. Indem du deine Geschichte erzählst, trägst du dazu bei, dass sich die Welt um dich herum verändert.

Gebet

Herr, danke für die Kraft, die in unseren Zeugnissen steckt. Lass mich nicht müde werden zu erzählen, wie Du mein Leben verändert hast.

Altes Testament

2. Könige 5,1+9-16

1 Naaman, der oberste Heerführer von Syrien, war ein ausgezeichneter Soldat und Stratege. Er genoss hohes Ansehen, und der König schätzte ihn sehr, hatte doch der HERR durch Naaman den Syrern zum Sieg über die Feinde verholfen. Doch Naaman war aussätzig!

9 Kurze Zeit später fuhr Naaman mit seinem Gespann bei Elisa vor. 10 Der Prophet schickte einen Diener vor das Haus, der dem syrischen Heerführer sagen sollte: »Geh an den Jordan und tauch siebenmal im Wasser unter! Dann wird dein Aussatz verschwinden, und du wirst gesund sein.« 11 Da wurde Naaman zornig, kehrte wieder um und schimpfte: »Ich hatte erwartet, der Prophet würde zu mir herauskommen, sich vor mich hinstellen und zum HERRN, seinem Gott, beten. Ich hatte mir vorgestellt, wie er seine Hand über meine kranken Stellen hält und mich von meinem Aussatz befreit. 12 Als ob unsere Flüsse Abana und Parpar, die durch Damaskus fließen, nichts wären! Dabei sind sie viel sauberer als alle Bäche Israels! Kann ich nicht auch darin baden und gesund werden?« Voller Wut machte er sich auf den Heimweg. 13 Doch seine Diener versuchten ihn zu beschwichtigen: »Herr, wenn der Prophet etwas Schwieriges von dir verlangt hätte, dann hättest du es sicher auf dich genommen. Und nun hat er dir nur befohlen, dich zu baden, damit du gesund wirst. Dann kannst du es doch erst recht tun!« 14 Naaman ließ sich umstimmen und fuhr an den Jordan hinunter. Wie der Bote Gottes es befohlen hatte, stieg er ins Wasser und tauchte siebenmal unter. Und tatsächlich: Seine Haut wurde wieder glatt und rein. Er war gesund. 15 Da kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Propheten zurück und bekannte ihm: »Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Welt einen wahren Gott gibt außer in Israel! Nimm darum ein Dankesgeschenk von mir an.« 16 Doch Elisa wehrte ab: »So wahr der HERR lebt, dem ich diene, ich nehme keine Geschenke!« Naaman versuchte mit allen Mitteln, ihn zu überreden, aber ohne Erfolg.

Kommentar

Erkenne, dass Veränderung Gnade ist

Gott wirkte einige Wunder durch Elisa. Da waren Speisungswunder (4,38-44), ein schwimmender Axt Kopf (6,1-7) und geblendete Aramäer (6,8-23). Durch ihn geschahen nicht nur erstaunliche Wunder, sondern er verfügte auch über eine erstaunliche prophetische Gabe: „Elisa, der Prophet in Israel, sagt dem König von Israel jedes Wort, das du in deinem Schlafzimmer sprichst“ (6,13). Zwischen all diesen Berichten lesen wir von einer bemerkenswerten Veränderung im Leben eines syrischen Heerführers.

Naaman war Heerführer unter König Aram. Er war „hoch angesehen“ (5,1), aber er hatte ein Problem: „er litt an Aussatz“ (5,1). Von einer jungen Dienstmagd hörte er, dass Heilung durch die Kraft Gottes möglich sei (5,2-4).

Aufgrund seiner Macht und seines Reichtums war es Naaman gewöhnt zu bekommen, was er begehrte: „[Er] machte sich auf den Weg. Er nahm 7 Zentner Silber, 70 Kilogramm Gold und 10 Festkleider als Geschenke mit“ (5,5; Hfa).

Als er schließlich Elisas Diener trifft, sagt dieser zu ihm, „Geh an den Jordan, und tauch siebenmal im Wasser unter! Dann wird dein Aussatz verschwinden, und du wirst gesund sein“ (5,10). Aufs Äußerste verärgert, zieht er von dannen (5,11-12). Er hatte damit gerechnet, auf eindrucksvollere und weniger demütigende Weise geheilt zu werden. Stolz kann verhindern, dass du das empfängst, was Gott dir eigentlich schenken möchte.

Aber bestärkt durch seinen Diener taucht er dann doch siebenmal in den Jordan. Und danach war „seine Haut so gesund wie die eines kleinen Kindes“ (5,14). Er ist völlig verändert und bekennt, „Ich weiß jetzt, dass es keinen Gott auf der Welt gibt außer in Israel“ (5,15).

Er will Elisa für seine Heilung bezahlen, aber Elisa weigert sich, etwas anzunehmen. Sein Diener, Gehasi, aber begeht den schrecklichen Fehler, Gewinn aus Gottes Gnade schlagen zu wollen (5,19-27). Heilung und Veränderung sind ein Geschenk aus Gnade Gottes. Man kann sie sich nicht verdienen.

Gebet

Vater, danke für Deine wundersame Macht, mit der Du heilst und erlöst. Bitte gib mir dieselbe Einstellung wie Elisa; dass ich niemals versuchen werde, Profit – sei er materiell oder anders - aus Deiner Gnade zu schlagen. Sie ist ein Geschenk Deiner unverdienten Liebe.

Pippa fügt hinzu

2. Könige 6,16

„„Hab keine Angst!“, sagte Elisa. „Denn es sind mehr auf unserer Seite als auf ihrer.““

Wenn du dich von Problemen belagert und unter Beschuss fühlst, dann erinnere dich daran, dass auch wenn alles gegen dich zu sprechen scheint, Gott ein mächtiges Heer befehligt, das Er dir zur Rettung schicken kann.

Thought for the Day

Trau dich, davon zu träumen, was passiert, wenn Gott dein Gebet für dein Land erhört.

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Verweise

Diesen Texten liegt die englisch-sprachige Bible in one Year („BIOY“) von Nicki und Pippa Gumbel, London, England zugrunde, in der aktuellen Fassung von 2021.
Quellenangaben für Zitate im Text wurden dem englischen Original entnommen.
BIOY ist Teil von Alpha International. Alpha International ist eine Organisation („registered Charity“) in England und Wales (no. 1086179) und in Schottalnd(no. SC042906) und eine Gesellschaft privaten Rechts „by guarantee“ und registriert in England & Wales (no. 4157379). Der Hauptsitz ist „HTB Brompton Road SW7 1 JA London, England. © Copyright Alpha International 2021

Die Übersetzung aus dem Englischen wurde erstellt von: Dipl. Übersetzerin Wibke Kiontke, Allgemein ermächtigte Übersetzerin EN/DE, Certified Translator EN/GE, Gutensteinstraße 12, D-61250 Usingen
Sprecher: Jörg Pasquay, Milchberg 7, 86150 Augsburg www.wortmuehle.de und Susanne Pasquay („Noch ein Gedanke meiner Frau“) \t Die Bibeltexte (Lesungen) sind der Übersetzung „Hoffnung für alle®“ entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis, Basel.“

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